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Deich Kinsach

Der bestehende rechtsseitige Rückstaudeich entlang des Moosbachableiters und des Kinsachableiters wird von der Bundesstraße B 20 bis zum Anschluss an den Querdeich Lenach als Deich Kinsach bezeichnet.

Maßgebend für die Deichhöhe im Kinsachableiter ist der rückgestaute Bemessungswasserstand HW100 der Donau von Do-km 2311,20 und nicht das Eigenhochwasser des Kinsachableiters. Im Moosbachableiter ist das Eigenhochwasser für die Deichhöhe maßgebend.

Der bestehende Deich Kinsach wird bis ca. 500 m östlich vom Scheftenhof aufgehöht. Aufgrund der beengten Verhältnisse erfolgt der Hochwasserschutz im Bereich der Siedlungen Scheftenhof und Stockmühle mit einer Hochwasserschutzwand auf der bestehenden Deichkrone. Die Höhe der Wand beträgt hier ca. 1,2 m.

Entlang des Moosbachableiters bis zur Bundesstraße B 20 wird ein Deichneubau mit dem Deichverteidigungsweg auf der Deichkrone erstellt. Ein Anschluss des Deiches an die vorhandene Geländeerhöhung wie im bestehenden Zustand ist wegen der Erhöhung des Schutzgrades von HQ30 auf HQ100 nicht möglich.

Deich Kinsach-Rückhalteraum:

Der bestehende rechte Rückstaudeich des Kinsachableiters wird von der Einmündung in den Bogener Altarm bis zum Anschluss des Querdeichs Lenach als Deich KinsachRückhalteraum bezeichnet.

Der Deich wird nicht aufgehöht. Als ergänzende Sicherheitsmaßnahme zur Gewährleistung der Nutzung des Hochwasserrückhalteraums im Polder wird der Deich durch eine Innendichtung verstärkt, um ein vorzeitiges Versagen oder ein Versagen von innen bei ablaufender Hochwasserwelle zu verhindern. Dadurch wird die Tragfähigkeit des Deiches bis HQ50 erhöht.

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